Wissenswertes

Beispiel-Case: So läuft eine BAFA-geförderte Beratung aus

Viele Unternehmer:innen wissen, dass es attraktive Förderprogramme für Beratung gibt – aber wie sieht das in der Praxis konkret aus?

Hier ein fiktiver Beispiel-Case, der den Ablauf und die Zahlen greifbar macht.

Ausgangslage

Eine Unternehmerin möchte ihre Prozesse digitalisieren und benötigt dafür eine geförderte Unternehmensberatung. Sie entscheidet sich, eine BAFA-gelistete Beraterin (wie mich – ich bin unter der Mandantennummer #224274 zu finden) zu beauftragen.

Förderhöhe & Kostenbeispiel

  • Gesamtkosten Beratung: 3.500 €
  • Förderquote: 80 % (80 % Neue Bundesländer; 50 % Alte Bundesländer)
  • Förderbetrag (Zuschuss): 2.800 € (Maximalförderbeträge: 2.800 € Neue Bundesländer; 1.750 € Alte Bundesländer)
  • Eigenanteil Unternehmen: 700 €

Die Unternehmerin erhält also hochwertige Beratung im Wert von 3.500 €, zahlt aber effektiv nur 700 €.

Ablauf Schritt für Schritt

  • Antrag stellen – Die Unternehmerin stellt online den Förderantrag beim BAFA.
  • Bewilligung – Nach kurzer Zeit erhält sie die Förderzusage.
  • Beratung – Die Beratung startet: Analyse der Prozesse, Entwicklung eines Maßnahmenplans, Begleitung bei der Umsetzung.
  • Nachweise einreichen – Am Ende reicht die Unternehmerin Beratungsbericht und Rechnung beim BAFA ein.
  • Auszahlung – Der Förderbetrag (z. B. 2.800 €) wird direkt an die Unternehmerin ausgezahlt.

Fazit

Mit einer BAFA-geförderten Beratung können Unternehmen schon mit einem Eigenanteil von wenigen hundert Euro professionelle Unterstützung im Wert von mehreren tausend Euro erhalten.
Das senkt das Risiko, eröffnet neue Perspektiven und beschleunigt die Umsetzung entscheidender Vorhaben.